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Regionalverkehre 

Mit Regionalverkehr meinen wir im Kontext des Designsystems Verkehre, mit Haltabständen von mehreren Minuten. Es besteht somit ausreichend Zeit um zwischen den Halten auf Einzelbildschirmen (z.B. 16:9) Inhalte hintereinander zu zeigen oder zu wiederholen. Regionalzüge, Stadt-Umlandbahnen oder Regionalbusse verbinden meist ländliche Räume mit weniger dichtem Verkehrsnetz und großen Taktabständen. 

Die beiden schematisch dargestellten Fahrten dienen der Einordnung verschiedener, im Fahrtverlauf möglicher Kommunikationsanlässe. Dort und in den gesondert dargestellten Highlights auf dieser Website finden Sie Gestaltungsempfehlungen zu den auftretenden Ereignissen.

Ballungsraumverkehre  

Ballungsraumverkehre sind durch sehr kurze Haltabstände, einem dichten Verkehrsnetz und kleinen Taktabständen charakterisiert. Für das Einblenden von Informationen bleibt wenig Zeit. Die Informationsmenge, zum Beispiel Anschlüsse an zentralen Knoten in einer Stadt, unterscheidet sie von Regionalverkehren. Häufig sind deswegen in Verkehrsmitteln des Ballungsraum andere Bildschirme (z.B. 32:9) verbaut oder es werden unterschiedliche Bildschirmtypen für unterschiedliche Informationen verwendet. 

Die Übergänge zwischen Regionalverkehr und Ballungsraumverkehr können fließend sein: Beispielsweise könnte sich in einer S-Bahn, die aus ländlichen Regionen in das Stadtzentrum fährt, die Fahrgastkommunikation an den jeweiligen Charakter anpassen.

Besonderheiten und Unterschiede der Fahrgastinformation in Verkehrsmitteln des Ballungsraum versus derer des Regionalverkehrs werden in der aktuell noch nicht veröffentlichten Teilschrift 713-3-2 erläutert.